|
11, rue Parmentier Valérie Arboireau |
|
Afrikanische Gedächtnisse war ich in Afrika im Land cannibals.morgens des Schwarzen, wie ein She-ass geboren und ich kann nicht dieses Gefühl irgendwie aushalten mehr... (kleines Lied an Kindergarten 1967). Kleine Tochter eines Kolonialbahnmannes, muß ich meine Idee von Afrika durch Gefühle, afrikanische Gefühle führen. In der Tat ist es schwierig, die Gedächtnisse meines Vaters zu deuten und unmöglich, die meiner Großeltern anzunehmen. Trotzdem seit sehr jungem, habe ich ein intensives und Durchdringungsgefühl des Gehörens dem afrikanischen Kontinent gehabt. Ich sprach Taubefranzösisch (petit-nègre), bevor ich entsprochene Franzosen sprach. Ich wollte schwarz sein, den Familie Idealen zu widersprechen, für erotisches zu schwärzen, schwärze, um rassische Störungen vom letzten und das schwarz auszugleichen, um ein Gefühl von schuldigem zu vermeiden, schuldig vom Sein nicht in Afrika. Schwierig, meine Lattenhaut mit meinen Australopethec Ursprung zu versöhnen. Austral-hypothecation-hypothecation von den Ländern, Länder, die durch Schiene kolonisiert werden. Unbekannte Abbildungen, wild und unangemessen von einem abendländischen, durchdrungen durch ihre nicht vorhandenen Gedächtnisse von einem vergangenen Afrika. Ich wollte dieses, in diese Arbeit zusammen holen, in der ich mit den Kontrasten spiele, die mich sind. Ich war in Provence im Land der Zikade geboren. Ich bin wie eine englischeühl
irgendwie aushalten mehr... Valérie Arboireau |